Jahresrückblick 2019

5ng9gxhai41654869492174006204.pngEs ist als wäre es gestern gewesen, da war ich noch zusammen mit ein paar bekannten in einem Club und wir haben uns alle voll laufen lassen und auf das neue Jahr 2019 angestoßen. Doch jetzt ist es soweit. Das Jahr ist rum. Und das wirklich schnell, ich habe nicht bemerkt wie es an mir vorbei geflogen ist.

Das Handwerk des Schreibens by Karina T.

Die Wörter strömen aus meinen Fingern,
Ich die Zeit will nicht verringern,
Wörter aus allen Etappen,
Ich mein Magenknurren tu ertappen,
Denn durch die Kreativität,
Ich bin erfüllt von Genialität,
Vergesse das essen und trinken,
Ich mich in den Haufen an Wörter will sinken,
Schwimmen will ich in ihnen,
Und mich diesen bedienen,
Die Sprache der Kreativität beherrschen,
Ist wie essen Kirschen,
So süß und herzhaft,
Dieses Handwerk zu können – ist fabelhaft,
Unterhaltsam und belehrend,
Es ist bekehrend.w

 

 

Verfasst am 13.12.2019

Anderes Wort für SCHAUEN

20191218171323_img_12077234740560984947.jpgWer hatte nicht schon einmal dieses Problem. Man ist gerade im Schreibfluss, man schreibt wahrscheinlich schon zwei Stunden am Stück und jetzt wo die perfekte Szene fertig ist, liest man sich alles durch und das einzige was einem negativ ins Auge springt ist das Wort „SCHAUEN“ Schauen hier und schauen da.

How to write good dialogues?

screenshot_20191209-093113__01313751608218628501.jpgDialoge sind in einem Roman einer der wichtigsten Kommunikationsmaßnahmen, denn ohne die können deine Charaktere miteinander nicht interagieren und deshalb ist es besonders wichtig, diese Dialoge lebendig zwischen zwei Charakteren aussehen zulassen und nicht künstlich oder unrealistisch.
Wie du besonders gute Dialoge verfassen kannst, erfährst du hier in diesem Beitrag.

Ein milder Wintertag by Annette von Droste-Hülshoff

An jenes Waldes Enden,
wo still der Weiher liegt
und längs den Fichtenwänden
sich lind Gemurmel wiegt;

wo in der Sonnenhelle,
so matt und kalt sie ist,
doch immerfort die Welle
das Ufer flimmernd küsst.

Wenn ich den Mantel dichte
nun legen übers Moos,
mich lehnen an die Fichte
und dann auf meinem Schoß.

Gezweig‘ und Kräuter breiten,
so gut ich’s finden mag:
Wer will mir’s übel deuten,
spiel ich den Sommertag?

Und hat Natur zum Feste
nur wenig dargebracht:
Die Luft ist stets die beste,
die man sich selber macht