The First Step: Die Idee

Alles Gute oder auch alles Schlechte fängt mit einer Idee an, welche dann später ausgebaut werden muss.
Nehmen wir dann mal ein ganz einfaches Beispiel.
Letztens als ich vor dem Fernseher saß und Fifty Shades of Grey in der Werbung lief, kam mir die Idee. Zuvor hatte ich ein Buch geschrieben über einen jungen Mann der ins Gefängnis kam obwohl der Mord den er begangen haben soll, nicht begangen hat und da ich unbedingt eine Weiterführung von diesem Buch haben wollte kam mir diese Idee.
Was ist wenn sich die zwei Protagonisten nach dreizehn Jahren wieder sehen. Und dieser junge Mann dann ihr neuer Vorgesetzter – ihr Chef wird?
Gesagt getan. Jedoch muss man wissen, dass sich am Ende der Weg der beiden Protagonisten trennt im ersten Buch und sie im zweiten Buch wieder zueinander finden sollen. Hier geht es zum Roman.
Was damit gemeint ist, ist das man sich kurz und knapp aufschreiben sollte was einem in den Sinn kommt. Worüber man schreiben kann. Zuerst einmal reicht es einige Sätze aufzuschreiben, worum es sich ganz grob handelt.

Danach folgt der nächste Schritt: Das Entstehen einer Romanfigur

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