The First Step: Die Idee

Alles Gute oder auch alles Schlechte fängt mit einer Idee an, welche dann später ausgebaut werden muss.
Nehmen wir dann mal ein ganz einfaches Beispiel.
Letztens als ich vor dem Fernseher saß und Fifty Shades of Grey in der Werbung lief, kam mir die Idee. Zuvor hatte ich ein Buch geschrieben über einen jungen Mann der ins Gefängnis kam obwohl der Mord den er begangen haben soll, nicht begangen hat und da ich unbedingt eine Weiterführung von diesem Buch haben wollte kam mir diese Idee.
Was ist wenn sich die zwei Protagonisten nach dreizehn Jahren wieder sehen. Und dieser junge Mann dann ihr neuer Vorgesetzter – ihr Chef wird?
Gesagt getan. Jedoch muss man wissen, dass sich am Ende der Weg der beiden Protagonisten trennt im ersten Buch und sie im zweiten Buch wieder zueinander finden sollen. Hier geht es zum Roman.
Was damit gemeint ist, ist das man sich kurz und knapp aufschreiben sollte was einem in den Sinn kommt. Worüber man schreiben kann. Zuerst einmal reicht es einige Sätze aufzuschreiben, worum es sich ganz grob handelt.

Danach folgt der nächste Schritt: Das Entstehen einer Romanfigur

The Beginning: Der Anfang von allem

Screenshot_20190710-150755__01__01.jpg

Alles und jeder hat seinen Anfang. Seinen Ursprung und so ist es auch bei einem Roman.
Ein Roman besteht am Anfang aus vielen kleinen Splitter, der dann zu einem großen einzelnen Splitter – dem Roman – zusammen gesetzt wird. Und hier verrate ich dir wie ich es anstelle.

Die Geburt des lyrischen Ich’s

Great books help you understand
and they help you feel understood. 

Alles hat einen Anfang, so auch mein lyrisches Ich. Vor rund 19 Jahren bin ich im Niemandsland geboren worden; einer kleinen Stadt die nie jemand kennt, wenn ich dessen Name erwähne, deshalb Niemandsland.