Buch Rezension: Tagebuch eines Vampirs – Im Zwielicht (Band 1) von Lisa J. Smith

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Inhalte:


Tagebuch eines Vampirs, hat mich förmlich in den Bann gezogen als ich es das erste Mal gesehen habe. Und das ist nun auch schon ein paar Jährchen her. Da ich mir jedoch vorgenommen hatte jedes Buch aus meinem Bücherregal zu lesen, kam mir dieses auch unter die Finger. Denn als Vampire Diaries Fan ist dieses Buch ein Muss.

Buch Rezension: Der weite Himmel von Nora Roberts

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Der weite Himmel ist mir durch Zufall in die Hände gefallen und das erste was ich komischerweise Ansprechend fand, war das Cover. Zwar stehe ich nicht wirklich auf dieses ganze Country Zeug, doch irgendetwas hatte es. Als ich mir dann den Klappentext durchgelesen hatte, wusste ich dass dieses Buch vermutlich gut sein wird. Und hier verrate ich dir warum.

Die Erzählperspektive

Kann uns ein größeres Glück widerfahren, als für eine Weile die Dinge mit den Augen des anderen betrachten zu können?

–  Henry David Thoreau –

Die Erzählperspektive ist mit unter einer der wichtigsten Punkte, ohne die funktioniert rein gar nichts. Deshalb stellen sich viele häufig die Frage: Aus welcher Perspektive soll geschrieben werden. Aus der neutralen oder doch lieber aus der auktorialen? Welche ist besser?

In 8 Schritten zum Plot

 

Gut vorbedacht – schon halb gemacht.

Das plotten. Einige bekannte Autoren und Schreiber plotten fürs Leben gerne, doch was ist plotten und wie funktioniert das Ganze richtig?
Einige Autoren oder Schreiber benutzen zur Hilfe um ihren Roman zu strukturieren einen Plot. Einige wiederum schreiben einfach so drauf los. Ich selber bin ein kleiner Misch aus beidem. Natürlich gibt es einige Varianten wie man das Plotten anstellt und die Variante die ich dir vorstelle ist wahrscheinlich eine von Hunderten. Mir hat sie geholfen und vielleicht wird sie dir ja auch helfen.
Wie man plottet erkläre ich im folgenden Artikel.

The Main Characters: Das Entstehen einer Romanfigur

Romanfiguren sind meiner Meinung nach das beste was es in einem Roman gibt. Man kann einem fiktiven Charakter Leben einhauchen und ihn so unglaublich menschlich machen, dass man wirklich Glauben schenkt das dieser Charakter lebt.
Doch wie bekomme ich solch eine Romanfigur hin? Das ist die große Frage. Die Frage aller Fragen. Um einen perfekten Main Charakter zu kreieren, muss man über Leichen gehen. Nicht bildlich gesprochen, sondern muss man einen Untergrund bilden.

The First Step: Die Idee

Alles Gute oder auch alles Schlechte fängt mit einer Idee an, welche dann später ausgebaut werden muss.
Nehmen wir dann mal ein ganz einfaches Beispiel.
Letztens als ich vor dem Fernseher saß und Fifty Shades of Grey in der Werbung lief, kam mir die Idee. Zuvor hatte ich ein Buch geschrieben über einen jungen Mann der ins Gefängnis kam obwohl der Mord den er begangen haben soll, nicht begangen hat und da ich unbedingt eine Weiterführung von diesem Buch haben wollte kam mir diese Idee.
Was ist wenn sich die zwei Protagonisten nach dreizehn Jahren wieder sehen. Und dieser junge Mann dann ihr neuer Vorgesetzter – ihr Chef wird?
Gesagt getan. Jedoch muss man wissen, dass sich am Ende der Weg der beiden Protagonisten trennt im ersten Buch und sie im zweiten Buch wieder zueinander finden sollen. Hier geht es zum Roman.
Was damit gemeint ist, ist das man sich kurz und knapp aufschreiben sollte was einem in den Sinn kommt. Worüber man schreiben kann. Zuerst einmal reicht es einige Sätze aufzuschreiben, worum es sich ganz grob handelt.

Danach folgt der nächste Schritt: Das Entstehen einer Romanfigur

The Beginning: Der Anfang von allem

Alles und jeder hat seinen Anfang. Seinen Ursprung und so ist es auch bei einem Roman.
Ein Roman besteht am Anfang aus vielen kleinen Splitter, der dann zu einem großen einzelnen Splitter – dem Roman – zusammen gesetzt wird. Und hier verrate ich dir wie ich es anstelle.